Männerstammtisch


Männerstammtisch Deutsches Haus

Haben Sie Spaß daran, ab und an mit anderen Männern über das zu reden, was Sie bewegt? Über die Freuden und Sorgen des Alltags, das Geschehen im Dorf oder das Große und Ganze,

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das uns jeden Tag durch Radio, Fernsehen und Zeitungen serviert oder auch einfach erzählt wird. Man(n) macht sich oft so seine Gedanken. Genauso oft hat es damit sein Bewenden.

Möglichkeiten zum Austausch bietet unser Männerstammtisch, zu dem wir gemeinsam mit der Katholischen Pfarrgemeinde einladen. Wir nehmen uns Zeit für Begegnung, bringen eigene Fragen ein, hören einander zu –  und all dies in geselliger Runde.

Die Runde findet etwa alle zwei Monate an einem Dienstagabend im „Deutschen Haus“ statt. Der erste Teil der Abende ist jeweils einem aktuellen Thema gewidmet. Dazu laden wir einen Gesprächspartner ein, der sich in dem jeweiligen Thema gut auskennt.

Wir freuen uns auf Sie!

Das Vorbereitungsteam (Andreas Eras, Karl-Eckhard Hahn, Kurt Herzberg, Diethard Leder und Jan Redeker)

Die nächsten Termine und Themen:

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Dienstag, 21. Januar 2020 um 19.30 Uhr im Deutschen Haus (Gaststube)

Wie frei ist unsere Presse?

„Lügenpresse“, „Staatsmedien“ – solche Vorwürfe müssen sich neuerdings Tageszeitungen und öffentlich-rechtliche Radio- und Fernsehsender gefallen lassen. Menschen unterstellen diesen Medien, dass sie in ihrer Berichterstattung und ihrem Wertesystem staatlich gelenkt werden. Wir wollen der Frage nachgehen, ob an diesen Vorwürfen etwas dran ist. Und ebenso der Frage, warum Menschen solche Vorwürfe äußern.

Gesprächspartner: Frank Karmeyer, TLZ

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Dienstag, 10. März 2020 19.30 Uhr Deutsches Haus (Gaststube)

Die entschlossene Generation. Kriegsenkel verändern Deutschland

Es ist die Generation der 40- bis 65-Jährigen, es sind die Angehörigen der geburtenstarken Jahrgänge, die an den Schalthebeln der Macht in Politik, Wirtschaft und Kultur sitzen. Jahrzehntelang standen sie im Schatten ihrer Vorgänger, der 68er, und im Gegensatz zu diesen gelang es ihnen nur schwer, ein Gefühl für ihre gesellschaftliche Rolle und ihre Aufgabe zu entwickeln. Das hat sich inzwischen gründlich geändert, denn es waren die Babyboomer, die der Vermutung nachgingen, die Erfahrungen ihrer Eltern während der NS-Zeit und im Krieg könnten etwas mit ihrem eigenen Leben zu tun haben. Ab der Jahrtausendwende begannen sie, diesen vergessenen Zusammenhang zu untersuchen. Als „Generation Kriegsenkel“ drücken sie dem Deutschland von heute ihren unverwechselbaren Stempel auf. Doch was treibt sie an? Welche Ziele verfolgen sie? Wie prägen und verändern sie unser Land?

Gesprächspartner: Dr. Joachim Süß, Theologe und Autor des gleichnamigen Buches

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