St. Marien Nöda


Evangelisch- Lutherische Sankt Marien Kirche in Nöda (Informationen zusammengestellt von Christa Geisler)

Ein Originaltext aus der Kirchenchronik zu Nöda lautet:
Der Ursprung von Nöda heißt:  „Früh auf sein zu Gott, der hilft aus der Not.“

Erbaut um 1500 im spätgotischen Stil und steht laut Überlieferung auf dem Gelände eines früheren Klosters.
Chor und Langhaus sind zusammen 21 m lang und 9 m breit.Der Turm hat eine Grundfläche von 4 x 4 m und eine Höhe von ca. 30 m.

Die Bilder an den Emporen stellen eine typische Art der Bauernmalerei im 16.Jahrhundert dar.

1472 wurde die kleine Glocke gegossen.

1571Cardinal Antonius Severus beehret die mittlere Glocke.

1733 wurde vom Naumburger Orgelbauer Berger die Orgel geschaffen.

1798 der Turm wird berappt und repariertnoeda5

1869  Erneuerung der Orgel vom Orgelbauer Witzmann aus Kleinrudestedt, Kosten 1220 Taler frankiert.
Die Arbeiten wurden Mitte April begonnen, ununterbrochen wurde gearbeitet und während dieser Zeit von hiesigen Einwohnern gespeist und verpflegt. Nachdem die neue Orgel von Herrn Witzmann aufgestellt, gestimmt und interniert war, kam auf Einladung des hiesigen Kirchenvorstandes Professor D. Töpfer. Er ahm am 10.September des Jahres die neue Orgel in Prüfung. Er sprach große Zufriedenheit über die neue Orgel aus. Die Orgel sei in Bezug auf Ton, Material und Herstellung eine der Besten welche in neuer Zeit gebaut wurde.
Am 10.9. erhielt die neue Orgel durch den Ortsgeistlichen die kirchliche Weihe mit dem Lied “Allein Gott in der Höh sei Ehr“.

1869 Umguss der kleinen Glocke durch die Glockengießer Gebrüder Ullrich aus Apolda.
Dieselben verpflichteten sich, aus der alten Glocke, welche aus dem Jahr 1472 stammt, diese vom Turm abzunehmen und in Apolda eine „neune von guten Metall und sauber gearbeitet zu liefern“. Der Umguss kostete 76 Taler und 17 Groschen. Die Kosten wurden zur Hälfte von der Kirchenkasse und der Gemeinde getragen.

1901 Aufhebung des Zimbel – am 12.April hob der Gemeindekirchenvorstand den Kingelbeutel auf.

Seit 1905 werden die Schäden an der Südwand genau beobachtet.

1907 kam Baurat Wittich aus Weimar zu dem Resultat, dass das Bauwerk zur Gera hin ungenügend sei und nachgebe. Die alten Pfeiler wurden abgerissen, mit diesem Material  die neuen Pfeilererbaut und mit Eisenankern verstärkt. Bauleiter war der Zimmermeister Schmöller aus Stotternheim. Die Maurerarbeiten waren den hiesigen Maurer Görnhardt übertragen. Leider konnte das Kirchtor an der südöstlichen Mauerseite neben der Ausgangstür nicht geschont werden, sondern nur verbaut .
Die Kosten betragen 962,25 Mark, darin inbegriffen die Kosten für die Schmiedearbeiten in Höhe von 168,86 Mark. Kirchenkasse und Gemeinde tragen je zur Hälfte die Ausgaben.

1913 Die Scheune der Pfarrei wurde einer gründlichen Ausbesserung unterzogen. Zum Regierungsjubiläum des Kaisers wurde ein besonderer Festgottesdienst gehalten

Vom 01. Oktober 1903 an wird die Pfarrei durch Herrn Dr.med. Gläser aus Oberweimar bezogen, der sie zunächst auf zwei Jahre gemietet hat.

1915 Dr.Gläser zog nach Weimar. Die von ihm bewohnte Pfarrei soll nunmehr Kriegsgefangene aufnehmen die zur Landarbeit nach Nöda kommen sollen.

1917 – am 08. Juli abends wurde ein Gottesdienst gehalten, da am nächsten Tag die mittlere und kleine Glocke herab genommen werden mussten. Für Heereszwecke kamen sie nach Großrudestedt. Dieser Abschieds- Glockengottesdienst war gut besucht.

1923 Feste der Gesangsvereine – der Gesangsverein Harmonie beging 1923 sein 50-jähriges Stiftungsfest. Unter den Klängen der Musik zogen 24 Vereine durch das geschmückte Dorf nach dem Pfarreigarten zum Sängerwettstreit.

1925 wurden 2 neue Glocken – 9 und 5 Zentner – in der Glockengießerei Stoermer in Erfurt gegossen. Als Inschriften sind in den Glocken folgende Sprüche angebracht: „Gott gib ernsten frommen Sinn und führe uns zum Himmel hin“ und „Zucht und Sitte uns erhalten, Leib und Eintracht bei uns walten“; ferner auf der Rückseite: Geopfert im Weltkrieg – Nöda 1917, erneuert zu Gottes Ehre 1925

1929 Mauerrisse an der östlichen Kirchenwand, für größere Reparaturen fehlt leide das Geld.

1932 Abholzung der Pfarrwiese mit Genehmigung des Landeskirchenrates, um Ackerland zu gewinnen.

1938 Renovierung der Kirche wird beschlossen, dazu  4600 Reichsmark …. Der Kirchenmaler Paul Taubert zieht als Restaurator in die Kirche ein. Der Maurer Ludwig macht den Neubau für die Luftheizung. Zimmermann Federwisch stellt die Holzsäulen wieder her. An der Kanzel bringt der alte Taubert selbst treffende Ornamente an, die den Ort zum Abendmahl würdigen. Die Kirchenwände werden in weißen Ton nach grünlich hin gestrichen. Die Säulen braun abgesetzt Den Taufstein und das Grabmal der Milwitzen werden gründlich gereinigt

Der Schulleiter und der Ortsgruppenführer Gesell stellen sich gegen die Freilegung der alten Gemälde an den Emporen. Jüdisches Gedankengut soll nicht durch die Bilder des alten und neuen Testamentes, welche an den Emporen zu sehen sind, verbrietet werden. Sie bleiben weiß übertüncht.

1939 Besichtigung der renovierten Kirche durch Herrn Kirchenbaurat Ruda.
Die dritte Glocke war beim Läuten zersprungen.

Verbot der Parteigenossen Posten in der Kirche anzunehmen. In diesem Jahr treten 129 Personen aus der Kirche in Nöda aus. Der Ortsgruppenführer drangsaliert Freunde und Kinder. Der Konfirmandenunterricht findet nur noch in den Häusern der Konfirmanden statt. Der Lehrer Gesell tobt wie ein Teufel gegen die Konfirmanden Am 4.3.1939 ist fast der ganze Kirchenvorstand und Kirchenvertretung aus parteilichen Gründen aus der Kirchenvertretung ausgeschieden.

1942 am 13.Februar des Jahres wurden die große und kleine Glocke abgenommen und liegen vor der Kirche. Es bleibt ein Kirchenglöcklein auf dem Kirchturm.

1942 Das Kriegerdenkmal der Gefallenen des 1. Weltkrieges wird vom Kirchhof auf den Dorfplatz transportiert

1945 – 1955 Seit Kriegsende sind Staat und Kirche voneinander getrennt. Der kirchliche Unterricht und kirchliche Veranstaltungen finden nicht mehr in der Schenke statt, sondern im eigenen Gemeinderaum des Pfarrhauses. Trotz  Abwanderung der vielen Umsiedler ist das kirchliche Leben erhalten geblieben.

1946 das Kriegerdenkmal wird wieder vom Dorfplatz auf dem Kirchhof transportiert. Diejenigen, welche den Transport 1942 veranlasst hatten, müssen nun dafür aufkommen, dass das Ehrenmahl wieder auf den Kirchhof gelangt.

1945 oder 1947 Die Pfarrei wird wieder frei – der Landdienst löst sich auf. Die Amerikaner hinterlassen bei ihren Abzug aus Thüringen 27 Einschüsse im Knopf des Kirchturmes.

1948 am 10. Mai wurde aus dem Glockenlager in Ilsenburg die große Glocke wieder nach Nöda geholt. Am 11. Mai vormittags erfolgt der Glockenaufzug und Einbau, um 15.00 Uhr war ohne Unglück alles vollendet. Am Pfingstmontag nimmt der Pfarrer die große Glocke in Gebrauch. „Nun danket alle Gott“ erschallt, da blasen die Posaunen und aus Stotternheim jubelt ein Chor.

1949 im Frühjahr hat der Sturm ein Loch in den Kirchturm geschlagen. Die Reparatur erfolgt durch den Schieferdecker…. Und der Turm erstrahlt im alten Glanz. Die Orgel wird gestimmt. Alle 14 Tage ist Gottesdienst, die Erntedank- und Erntebetstunden, Kirchweihe und die Festgottesdienste sind gut besucht.

1951 Umgestaltung des Pfarrhauses. Es musste ein geheizter Gemeinderaum geschaffen werden. Der Durchgangsflur im Pfarrhaus zum Garten wird zu einem Zimmer umgebaut. Im Erdgeschoss entsteht durch Wegnahme einer Wand und dem Einbau von Fenstern der jetzige Gemeinderaum. Darin finden nun im Winter die Gottesdienste und andere kirchliche Veranstaltungen statt.

1952 An der Südseite des Pfarrhauses war in Höhe des 1. Stockwerkes ein Außenabort angebracht. Das Fachwerk faulte und somit wurde beschlossen, den Abort abzureißen und im Hof eine massive Abortanlage zu errichten.
An der Süd- und Westseite wurde das Pfarrhaus abgeputzt.

Auf dem Kirchhof lagen und standen alte Grabsteine auch mit Eisengittern herum. Bei diesen Aufräumarbeiten wurden die schönen alten Grabsteine durch die Männer der Gemeinde in einer Reihe aufgestellt. Der Mittelhäuser Bildhauer Romstedt führte diese Restaurierungsarbeiten durch.

1953 Der Kirchenausgang zur Gera wird zugemauert. In dieser Mauer wird eine Sandsteinplatte eingelassen, auf den die Namen der im letzten Krieg Gefallenen eingemeißelt werden.

1955 Die vom Holzwurm stark zerfressenen Altarkulisse wird beseitigt.

Das mittlere und das linke Fenster werden mit antiker Bleiverglasung aufgearbeitet. Der Taufstein wird vor das rechte Fenster gestellt. Ein steinerner Altar wird errichtet. Nach den Entwürfen vom Kirchenbaurat Wohlfahrt wird vom Stellmacher Linke aus Nöda eine neue Kanzel erbaut. Somit hat der Altarraum ein völlig neues Gesicht erhalten. Besser gesagt, lässt er einen Eindruck gewinnen, wie se mi Mittelalter ausgesehen haben mag. Unter dem Altarraum befand sich eine Gruft, in welcher immer der jeweilige Kirchenpatron beigesetzt wurde. Diese Gruft wurde 1955 bei der Renovierung des Kirchenschiffes freigelegt. Der damalige Ortschronist Herr Heinz Hoffmann entdeckte Rundbögen in der Gruft, welche romanische (Romanik 10. – 12. Jahrh.) Bauzüge aufweisen. Es muss sich hier um eine Krypta (Kleinkirche) gehandelt haben. Die Steine von der Kleinkirche, welche wegen Baufälligkeit abgerissen wurde, sind wahrscheinlich für den Aufbau des jetzigen Bauwerkes um 1500 verwendet worden. Es handelt sich bei der Krypta um eines der ältesten Bauwerke der Ansiedlung des späteren Dorfes Nöda. Die Gruft wurde 1955 mit Bauschutt wieder zugeschüttet. Damals hieß es: „Tote soll man ruhen lassen“.

1956 Die alte Heizung, die in der Herrenloge untergebracht war wird ausgebaut und wird in der Kirche neben den Blasebalg aufgestellt. Der Bau einer Esse bis über die Traufe bringt sehr viel Arbeit mit sich. Der Logenanbau wird abgerissen. Wie schon vermutet befand sich hier ein großes spätgotisches Fenster, das 1740 beim Bau der Herrenloge abgerissen wurde. Aus ungefähr 30 Sandgrabsteinen, die überall  zusammengefahren wurden, fertigt der Mittelhäuser Bildhauer Romstedt ein völlig neues Fenster. Die Kirchenmauer, wo die Herrenloge angebaut war, wird bis zur Traufe mit Backsteinen zugemauert. Sodass das Bild vom spätgotischen Altarraum vollständig sein wird.

1958 Die alte Bauernmalerei aus der Zeit des Barock (17.-18.Jahrh.) an den Emporen, welches Bilder des alten und neuen Testamentes zeigen, wird vollständig freigelegt. Die Bilder waren mit einer Kalkschicht bedeckt. Der Maler der Bilder Christian Löbner war ortsansässig. Der damalige Pfarrer Karl Bothfeld legt bei der Freilegung mit Hand an.

1962 Durch einen Orkan im Februar, der in Hamburg Menschenleben forderte, ist ein großes Loch im Kirchturm entstanden.

1964 Der Kirchturm wird neu gedeckt. In zwei Jahren kamen durch Spenden 3000,00 Mark auf, nun war die Neueindeckung möglich. Schieferdeckermeister Paul Bauer und  Sohn aus Großrudestedt mit seinen Gehilfen haben die Arbeiten vorbildlich ausgeführt. Der Maler Krupop stellte das Ziffernblatt der Turmuhr, mit Geldmitteln des Rates der Gemeinde, wieder her. Der Mauerer Rudolph Hoffmann führte die notwendigen Maurerarbeiten durch. Die Kirchendienerin Frau Golletz versorgte die Arbeiter bei der Sommerhitze mit Getränken und Herr Seidler räumte unermüdlich den Schutt weg. Nach Abschluss der Arbeiten wird ein Knopffest gebührend im Kirchhof gefeiert.

1970 – 1990 Am Pfarrhaus wird eine neue Steintreppe im Außenbereich errichtet. Die baufällige Lehnmauer an der Hauptstraße des Kirchgartens wird durch eine Natursteinmauer ersetzt.
Das Ziffernblatt der Turmuhr entfernen Bergsteiger. Es wird neu bemalt.

1995 Am 08.Mai wird der Kirchturmknopf erneut herunter genommen.Der Kirchturm wird durch die Firma RESA Bau GmbH aus Buttstädt restauriert. Am 05.August 1995 wird mit dem Knopffest der Abschluss der Arbeiten mit dem Kirchenposaunenchor und den Jagdhornbläsern Nöda/ Stotternheim gefeiert.
In den Knopf werden 2 Hülsen mit den geschichtlichen Daten , Tageszeitungen und Münzen eingelassen.  Die Sanierung des Kirchturmes kostete 180.000 Mark.
Die Turmuhr erhält noch ein neues Ziffernblatt.

1996 Das Dach mit den sechs asymetrisch verlaufenden Gauben des Kirchenschiffes wird neu eingedeckt. Damit verbunden sind umfangreiche  Schwammsanierungsmaß-nahmen. Mit Fördermitteln werden die Kosten in Höhe von 455.000,00 Mark getragen.

1998 Im vorderen Kirchenschiff werden die Wände abgestrahlt, gereinigt und mit steinfühligen Putz saniert. Die Firma Schönheit aus Nöda führt diese Arbeiten aus. Der Altar, Taufstein, das Epitaph (Grabmal mit Inschrift) der Frau von Millwitz und die 3 Fenstergewände werden im Niederdruckwaschverfahren gereinigt.

2000 – August, Pfarrer Pfund verlässt aus gesundheitlichen Gründen die Gemeinde

2000 Beginn der umfangreichen Sanierungsarbeiten am denkmalgeschützten Pfarrhaus unter Anleitung der Architektin Frau Vogel aus Weimar. Die Nord-, Ost- und Südfassade erhalten einen neuen Putz. Dazu war es notwendig in das teilweise kaputte Fachwerk neue Balken einzuziehen und mit Lehm auszumauern. Darauf wurden Schilfrohrmatten zur Wärmedämmung angebracht. Der Einbau von denkmalgerechten Holzfenstern, nach altem Muster erfolgte ebenfalls in Abstimmung mit den Denkmalbehörden. Durch die Bereitstellung von öffentlichen Geldern und mit Eigenkapital der Kirchgemeinde konnten vom September bis Dezember erhebliche Baufortschritte erzielt werden. Die Fassadensanierung umfasste einen finanziellen Rahmen von über 100.000,00 DM. Ohne die Hilfe und Unterstützung vieler freiwilliger Helfer, besonders die Mitglieder vom Heimat- und Geschichtsverein „Nödaer Warthe“ e.V., in Form von unzählig vielen geleisteten Stunden hätte man solch einen Fortschritt nicht erreicht. In Folge der teilweisen Erneuerung der Fachwerke und des Fenstereinbaus musste der Gemeinderaum auch
renoviert werden. In diesem Zusammenhang wurde die Elektrik erneuert und zum Jahresende erstrahlte der Gemeinderaum zur Freude aller.

2001 wurde mit der Fassadensanierung der Hofseite begonnen. Dabei überraschten uns die maroden Balken noch mehr, wie im Jahr zuvor. Nach alten Vorlagen wurden 2 neue Fensteröffnungen wieder hergestellt, um somit die Symmetrie zu erreichen. Im Flur wurde die Tür zum Amtszimmer zugemauert um ausreichend Platz für den Einbau der neuen Treppe zu erhalten. Teile der alten Hauseingangstür wurden in die neue Tür eingearbeitet. Im Obergeschoss erfolgte durch den Einbau einer Holz-Glasabtrennung die Trennung zwischen Wohnung und dem Gemeindebereich im Erdgeschoss.
2002 – Im Laufe des Jahres wurden im Erdgeschoss eine Toilette und ein kleiner Küchenbereich für die Gemeinde geschaffen. Auch dafür waren viele unzählige Stunden notwendig.
Im Rahmen des Wettbewerbes „Unser Dorf soll schöner werden“ des Landkreises Sömmerda wurde das Pfarrhaus mit dem Titel “Schönstes Haus“ ausgezeichnet.
Dieser Titel war Ansporn weiter Kraft und Energie in das Objekt Pfarrhaus und Nebengelass zustecken.

2003 – Februar: Die alte nicht mehr zu rettende Lehmscheune und auch die Außentoiletten werden  an 3 Wochenenden abgerissen. Zum Nachbargrundstück wird eine 2 m hohe Mauer als Abgrenzung errichtet.
Im Frühjahrbeginnen die Arbeiten am Waschhaus und Nebengebäude. Das Dach wird neu eingedeckt und die Außenfassadeneu verputzt. Diese Arbeiten werden größtenteils von der politischen Gemeinde durchgeführt und auch finanziell unterstützt. Im Oktober, zum Abschluss der umfangreichen Baumaßnahmen werden alle Helfer zu Speis und Trank in den Gemeinderaum eingeladen.

2004 Dank der Bereitstellung von Fördermitteln konnte der Eingangsbereich gepflastert werden.

2006/ 2007 Am 31.März 2007 wurde mit einem Festgottesdienst die neue Glockenanlage geweiht.

Am 12. November 2011 beschließt die Kreissynode Apolda-Buttstädt, dass Nöda ab 01. Januar 2012 dauerhaft zur Pfarrstelle Stotternheim gehört.